Archiv der Kategorie: aus dem I-Net

… und es gibt sie doch noch

… eine gute und voreingenommene Presse. Journalisten die wahrheitsgemäß berichten und nicht überall wegen der Quoten noch einmal drauf schlagen.

Hier mal ein wirklich guter Artikel, in dem es um den Waffensammler Hans Peter Schmid der wohl den meisten Sammlern bekannt sein dürfte.

unter anderem heißt es in dem Artikel:

 

“  …  Schmid kennt von den meisten Waffen aus dieser Zeit jedes Detail, jede Schraube, jeden Beschlag. „Alles muss stimmen.“  …  „

 

oder:

 

“  …  Ihn interessiert vielmehr die Geschichte zur Waffe, warum sie wo in Gebrauch kam, und was die technischen Veränderungen waren. „Für mich ist das aus wissenschaftlicher und kulturhistorischer Sicht interessant.“ Profunde Geschichtskenntnisse seien dafür Voraussetzung.  …  „

 

 

Quelle:

[ Süd West Presse Online ]

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neues Layout bei Frankonia

   Seit einigen Tagen hat die Internetpräsentation von Frankonia ein neues Layout. In dem neuen Gewandt erscheint es für mich recht „frisch“ und modern. Die Funktionen haben sich auch minimal geändert. Der Aufbau hat sich etwas verändert. Man zeigt auf alle Fälle, dass man mit der Zeit geht. Mir gefällt es auf alle Fälle.  Vielleicht erreicht man jetzt die Seite auch häufiger, weil nicht mehr so arg viele Wartungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Denn die ganzen letzten Male, als ich auf die Seite zugreifen wollte (noch mit dem „alten“ Layout) kam nur der Hinweis, dass die Seite wegen Wartungsarbeiten zur Zeit nicht erreichbar sei.


Links:

[ „Frankonia.de“ ]
[ „Jagdcenter.de“ ]

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„Oettinger verteidigt Spätzle-Englisch“

So lautet die Überschrift im „Hamburger Abendblatt“. Ich denke, es ist auch für mich an der Zeit, mal kurz einen Kommentar dazu zu hinterlassen. Man hat ja in den letzten Tagen schon kräftig diskutiert, in jeder zweiten Sendung des Abendprogrammes ging es um den eigentlich mehr traurig als lachhaften Auftritt des zukünftigen EU- Kommissar.
Die Sache wäre in meinen Augen nicht so traurig, wenn er nicht selber gefordert hätte, dass so wortwörtilich:

“  …  Englisch wird die Arbeitssprache  …  „

weiter sagt er:

“  …  Jeder, egal ob er Facharbeiter an der Werkmaschine ist, ob er Geschäftsführer ist ob er Zahlen oder Anleitungen lesen muss, dass jeder Englisch verstehen und Englisch sprechen muss  …  „

So weit so gut. Das hört sich alles ganz logisch an. Aber nun kommt es, wenn Sie es noch nicht gesehen haben, dann schauen Sie sich doch bitte dieses Video kurz an:

 

[ Quelle:  YouTube.de ]

 

So wirklich interessant wird es dann aber erst ab der 26. Sekunde. Dort kann man sehen, vielmehr hören, daß EU-Kommissare anscheinend von seinen Forderungen nach Englischkenntnissen ausgenommen sind.  Wie kann man aber mit solchen Englischkenntnissen in der Bewerbung „gut“ schreiben. Ich verstehe es nicht – vielleicht ja Sie.

Das eigentlich traurige an der ganzen Geschichte ist aber, dass ein Politiker mit solchen „guten“ Englischkenntnissen unser Land repräsentiert !!!

Quellen:

[ Hamburger Abendblatt ]

[ YouTube ]

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